Aktuell Reutlingen

Was Reutlingen versäumt hat

REUTLINGEN. Die wichtigste Frage zuerst - »Was wollen Sie essen?« Bernd Kotz, stellvertretender Geschäftsführer des Pforzheimer Kulturhauses Osterfeld hat ein Gespür für die Prioritäten von Amtsträgern um die Mittagszeit. Vertreter des Gemeinderats und der Stadtverwaltung besichtigten am Sonntag drei sozio-kulturelle Zentren in Baden-Württemberg. Eingeladen hatte der KU3-Trägerverein, in dem sich mehrere Reutlinger Kulturveranstalter zusammengeschlossen haben, um das Foyer U3 zu einer gemeinsamen Spielstätte inklusive Seminar- und Proberäumen auszubauen. Seit zwei Jahren wird die Initiative in den Gremien diskutiert. Nun sollen sich die Entscheidungsträger ein Bild machen, wie verwandte Projekte in anderen Städten funktionieren. Eine knappe Mehrheit votiert erst mal für Schweinerückensteak.

Kulturamtsleiter Werner Ströbele (linkes Bild vorne) und die Gemeinderäte Thomas Ziegler (links) und Kurt Gugel staunen über die
Kulturamtsleiter Werner Ströbele (linkes Bild vorne) und die Gemeinderäte Thomas Ziegler (links) und Kurt Gugel staunen über die sozio-kulturelle Pracht in Pforzheim. Andreas Roth vom Café Nepomuk lässt sich im Zentrum Dieselstraße Esslingen von Geschäftsführerin Sabine Bartsch (rechtes Bild) erklären, wie der »organisierte Chaotenhaufen geballter Inkompetenz« zu seiner Discokugel kam. GEA-FOTOS: BECKER
Kulturamtsleiter Werner Ströbele (linkes Bild vorne) und die Gemeinderäte Thomas Ziegler (links) und Kurt Gugel staunen über die sozio-kulturelle Pracht in Pforzheim. Andreas Roth vom Café Nepomuk lässt sich im Zentrum Dieselstraße Esslingen von Geschäftsführerin Sabine Bartsch (rechtes Bild) erklären, wie der »organisierte Chaotenhaufen geballter Inkompetenz« zu seiner Discokugel kam. GEA-FOTOS: BECKER

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