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Schwertmeister Ken Ichi Someya aus Japan in Reutlingen

REUTLINGEN. Für Liebhaber traditioneller Kampfkunst dürfte das Wochenende in der Oskar-Kalbfell-Halle ein original japanisches Highlight gewesen sein. 320 Teilnehmer aus 16 Nationen, sogar aus Grönland, reisten nach Reutlingen, um den japanischen Schwertmeister Sensei (Meister) Ken Ichi Someya bei einem zweitägigen Bujinkan-Training zu erleben und vom Wissen des 65-Jährigen zu profitieren.

Die brillante Schärfe einer japanischen Katana führte der Meister (links) vor. Eine nasse, eng zusammengerollte Strohmatte, dien
Die brillante Schärfe einer japanischen Katana führte der Meister (links) vor. Eine nasse, eng zusammengerollte Strohmatte, diente dem Zweck, um den exakten Schnitt zu demonstrieren - für das Foto von Holger Kunzmann gehalten. Foto: Patricia Kozjek
Die brillante Schärfe einer japanischen Katana führte der Meister (links) vor. Eine nasse, eng zusammengerollte Strohmatte, diente dem Zweck, um den exakten Schnitt zu demonstrieren - für das Foto von Holger Kunzmann gehalten.
Foto: Patricia Kozjek

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