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Rotlichtblitzer: Einsprüche laufen meist ins Leere

REUTLINGEN. Vor einem Jahr wurden die Rotlichtblitzer auf der Kreuzung Konrad-Adenauer-Straße und Eberhardstraße scharf gestellt. Seither blitzt es in Reutlingen häufig und ganz ohne Gewitter: Die Überwachungsanlage hat gut zu tun. Reutlingens Amtsrichter allerdings auch. »Gefühlt 500 Mal«, sagt Sierk Hamann zur Zahl der Zivilverfahren, die ihnen die Rotlichtblitzer bisher bescherten. Der Dauerbrenner: Durch einen zu späten Spurwechsel wird der Blitzer ausgelöst. Bußgeld und Fahrverbot sind die Folge. Und Einsprüche. Aber die gehen in aller Regel ins Leere.

Gerichtsklassiker Rotlichtverstoß auf der Konrad-Adenauer-Kreuzung: Wer aus Richtung Tübingen kommend bei roter Ampel von der mi
Gerichtsklassiker Rotlichtverstoß auf der Konrad-Adenauer-Kreuzung: Wer aus Richtung Tübingen kommend bei roter Ampel von der mittleren Spur aus geradeaus weiterfährt oder rechts rüberzieht, riskiert seinen Führerschein. Foto: Gerlinde Trinkhaus
Gerichtsklassiker Rotlichtverstoß auf der Konrad-Adenauer-Kreuzung: Wer aus Richtung Tübingen kommend bei roter Ampel von der mittleren Spur aus geradeaus weiterfährt oder rechts rüberzieht, riskiert seinen Führerschein.
Foto: Gerlinde Trinkhaus

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