Aktuell Reutlingen

Kreisjugendamt Reutlingen im Visier der Polizei

REUTLINGEN. Im Fall des getöteten Säuglings Finn steht jetzt auch das Kreisjugendamt Reutlingen im Visier polizeilicher Ermittlungen. Das bestätigte das Landratsamt Reutlingen gegenüber dem GEA. Nach diesen Informationen wurde die Mutter, die im Verdacht steht, ihr Baby getötet zu haben, jahrelang vom Kreisjugendamt betreut. Vor vier Jahren brachte die jetzt 21-jährige Frau ihr erstes Kind zur Welt, das seinerzeit in eine Pflegefamilie gegeben wurde. Unklar ist derzeit, warum das Sorgerecht für Finn nicht entzogen wurde. Pressesprecher Herbert Binsch erklärte, das Landratsamt sei »aufgrund der Gesamtumstände« zu dem Ergebnis gekommen, das Kindswohl sei nicht gefährdet gewesen. Der Säugling starb am 29. Juni infolge einer Schädelverletzung.

Landratsamt Reutlingen

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