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Grippewelle schlägt sich im Kreis Reutlingen nieder

REUTLINGEN. Anfang vergangenen Jahres ging die Fieberkurve bei so vielen Beschäftigten im Landkreis nach oben wie schon lange nicht mehr – und die Grippewelle war es auch, die bei den von der AOK Neckar-Alb ermittelten Krankenständen in den ersten drei Monaten zu Höchstwerten führen. Im Jahresmittel schneidet der Landkreis mit 4,9 Prozent dennoch passabel ab. Und anders als in den Vorjahren kränkeln die Reutlinger nicht mehr als die Tübinger.

Die Grippewelle führte Anfang 2015 zu einem Rekord-Krankenstand bei den AOK-Versicherten im Kreis Reutlingen  FOTO: DPA
Die Grippewelle führte Anfang 2015 zu einem Rekord-Krankenstand bei den AOK-Versicherten im Kreis Reutlingen FOTO: DPA
Die Grippewelle führte Anfang 2015 zu einem Rekord-Krankenstand bei den AOK-Versicherten im Kreis Reutlingen FOTO: DPA

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