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Glück gehabt mit Wetter und Besucherzahlen - Betzinger Jazzfrühstück ein Erfolg

Betzinger Jazzfrühstück des Schwäbischen Albvereins mit den Steinlachtal-Stompers und lecker Rahmkuchen.

Rappelvoll war es am Sonntag beim Betzinger Jazzfrühstück - und das trotz eines Himmels in allen Grauvariationen.
Rappelvoll war es am Sonntag beim Betzinger Jazzfrühstück - und das trotz eines Himmels in allen Grauvariationen. Foto: Norbert Leister
Rappelvoll war es am Sonntag beim Betzinger Jazzfrühstück - und das trotz eines Himmels in allen Grauvariationen.
Foto: Norbert Leister

REUTLINGEN-BETZINGEN. Obwohl der Himmel sich am Sonntag immer wieder massiv in Dunkelgrau einfärbte, ließ sich das Publikum nicht abschrecken: An den insgesamt rund 70 Biertischgarnituren und drumherum drängten schon bald nach der Eröffnung an die 500 Menschen. »Rappelvoll«, freute sich Friedemann Rupp als Betzinger Bezirksbürgermeister und Vorsitzender der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins.

Die vielen Besucher unterhielten sich angeregt, ließen sich die leckeren Speisen ebenso munden wie die Getränke. »Und das Wetter spielt doch mit«, so Rupp als er einen unbesorgten Blick in Richtung Himmel warf. Am Samstag hatten einige der rund 50 Helferinnen und Helfer Zelte, Pavillons, Bühne und mehr aufgebaut, zum Teil im strömenden Regen.

Rahmkuchen schnell ausverkauft

Am Sonntag aber blieb alles weitgehend trocken. Und was gab’s Neues bei der 23. Auflage des Betzinger Jazzfrühstücks? »Bei uns spielen heute zum ersten Mal die ‚Steinlach Stompers‘«, berichtete Friedemann Rupp. Sie unterhielten bestens mit New-Orleans-Jazz, Dixieland und Swing. Ebenfalls neu: ein Maltisch für Kinder. »Der war die ganze Zeit immer voll belegt«, wunderte sich der Vereinsvorsitzende selbst ein wenig.

Ziemlich schnell ausverkauft war der selbstgemachte Rahmkuchen, die Zusammenarbeit mit dem örtlichen Metzger und Bäcker funktionierte bestens, der Bäcker hatte seinen Ofen sogar extra für das Albvereins-Fest am Sonntag angeworfen. Fazit? »Alles bestens«, sagte Rupp. Wenn die letzten Gäste dann gegangen sind, steht den freiwilligen Helfern noch das Abbauen bevor: »Bis um 20 oder 21 Uhr sollten wir dann auch fertig sein.« (GEA)