Aktuell Reutlingen

Gelebtes Christentum

REUTLINGEN. »Die Selbstsucht hat die Menschen einander entfremdet und getrennt und sie arm und unglücklich gemacht bis auf den Grad, dass jetzt der menschlichen Gesellschaft eine Auflösung droht.« Gustav Albert Werner, dessen 200. Geburtstag die Bruderhaus-Diakonie am 12. März feiert (siehe Infobox), litt an seiner Zeit, an dem Elend ringsumher. Doch er blieb nicht tatenlos, sondern bekämpfte es, so gut er es vermochte, aus der Überzeugung heraus, dass gelebte christliche Nächstenliebe der einzige Ausweg sei. Wer »Vater Werner« war und was er bewirkte, das erzählt ein druckfrisch vorliegendes Buch verständlicher und kürzer gefasst als viele andere, früher verfasste Schriften über den Prediger und Sozialreformer.

Gustav Werner auf einem Gemälde seines Vertrauten Robert Beck. FOTO: PR
Gustav Werner auf einem Gemälde seines Vertrauten Robert Beck. FOTO: PR
Gustav Werner auf einem Gemälde seines Vertrauten Robert Beck. FOTO: PR

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