Aktuell Gedenken

»Für Angehörige ein Ort der Trauer«

REUTLINGEN. Viele Opfer des Nationalsozialismus haben kein Grab, über ihr Schicksal ist oft wenig bekannt. Der Künstler Gunter Demnig hat das Projekt Stolpersteine ins Leben gerufen, um der Opfer zu gedenken – und zwar dort, wo sie zuletzt freiwillig gelebt haben. Die Reutlinger Frauengeschichtswerkstatt will mit einer Ausstellung in der Stadtbibliothek über das teils sehr umstrittene Projekt informieren.

So sehen die Stolpersteine aus: ein Bild der Ausstellung.  GEA-FOTO: KNAPPE
So sehen die Stolpersteine aus: ein Bild der Ausstellung. Foto: Judith Knappe
So sehen die Stolpersteine aus: ein Bild der Ausstellung.
Foto: Judith Knappe

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.

GEAplus
Sie möchten einen kostenpflichtigen Artikel lesen. Wählen Sie Ihr GEAplus-Angebot
und lesen Sie jetzt weiter.
Was ist GEAplus?

Das sind Ihre Vorteile:

  • 4 Wochen kostenlos testen
  • Uneingeschränkter Zugriff auf alle Exklusivinhalte
  • Flexible Laufzeit jederzeit  kündbar 
Auswählen
Mit PayPal bezahlen