Aktuell Reutlingen

Die lange Suche hat ein Ende

REUTLINGEN. Soll man die Namen der KZ-Opfer, deren Leichen kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges im Krematorium des Friedhofs Unter den Linden eingeäschert wurden, auf einer Gedenktafel nennen oder nicht? Diese Frage wurde 1952 und in den 1990er-Jahren diskutiert, als ein Gefallenen-Denkmal die Gemüter erhitzte. Beantwortet wurde die Frage vom Gemeinderat und der Stadtverwaltung damals mit Nein. Jetzt wird sie erneut gestellt, weil Menschen das Grab ihrer Väter gefunden haben. Über 60 Jahre haben sie danach gesucht.

Max Steinhardt (links) und seine Familie 1933. Das Mädchen im Hintergrund ist Marga Griesbach. Sie lebt heute in den USA. FOTO:

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