Aktuell Reutlingen

Auch in der Region Handlungsbedarf

REUTLINGEN/TÜBINGEN. »Zuverlässige Daten aus der Region gibt es nicht«, sagte Jürgen Bein, Geschäftsführer der Aids-Hilfe Tübingen-Reutlingen, gestern beim Pressegespräch anlässlich des Welt-Aids-Tages am morgigen Donnerstag (1. Dezember). Die Zahl der HIV-Infizierten sei auf regionaler Ebene nicht zu ermitteln. Man könne allerdings von 300 bis 600 HIV-Infizierten und mehreren Dutzend Aids-Kranker in der Region ausgehen, so Bein.

Thomas Pfister (Aids-Hilfe), Elisabeth Neuner-Götz (Kreisgesundheitsamt), Jürgen Bein und Silvia Ulbrich-Bierig (Aids-Hilfe) bieten bei Infoständen in Reutlingen und Tübingen auch »Aids-Teddies« an. Der Erlös trägt zur Finanzierung der Aids-Hilfe bei.
GEA-FOTO: DÖRR
Thomas Pfister (Aids-Hilfe), Elisabeth Neuner-Götz (Kreisgesundheitsamt), Jürgen Bein und Silvia Ulbrich-Bierig (Aids-Hilfe) bieten bei Infoständen in Reutlingen und Tübingen auch »Aids-Teddies« an. Der Erlös trägt zur Finanzierung der Aids-Hilfe bei. GEA-FOTO: DÖRR
Thomas Pfister (Aids-Hilfe), Elisabeth Neuner-Götz (Kreisgesundheitsamt), Jürgen Bein und Silvia Ulbrich-Bierig (Aids-Hilfe) bieten bei Infoständen in Reutlingen und Tübingen auch »Aids-Teddies« an. Der Erlös trägt zur Finanzierung der Aids-Hilfe bei. GEA-FOTO: DÖRR

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