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Ambulante Rehabilitation: Abstinenz fest im Blick

REUTLINGEN. Frank ist 49 Jahre alt. Wenn man ihn fragte, ob er ein Alkoholproblem habe, sagte er immer: »Ich? Ich hab alles im Griff.« Meist wurde er dann auch noch laut. Erst als er bei der Arbeit immer unzuverlässiger wurde, mehrfach zu spät kam, er abgemahnt wurde und auch seine Frau ihm drohte, dass sie ihn verlassen werde – erst zu diesem Zeitpunkt erkannte Frank, dass er etwas tun musste. Er probierte, den Alkoholkonsum einzuschränken, schaffte das auch phasenweise. Seine Frau drängte ihn, sich Unterstützung zu suchen. Und Frank ging zur Suchtberatung des Diakonieverbands.

Birgit Egerter, Hartmuth Funk, Susanne Klötzl und Hartmut Nicklau (von links) von der Suchtberatung des Reutlinger Diakonieverba
Birgit Egerter, Hartmuth Funk, Susanne Klötzl und Hartmut Nicklau (von links) von der Suchtberatung des Reutlinger Diakonieverbands berichteten vor Kurzem über 25 Jahre Ambulante Rehabilitation. FOTO: LEISTER
Birgit Egerter, Hartmuth Funk, Susanne Klötzl und Hartmut Nicklau (von links) von der Suchtberatung des Reutlinger Diakonieverbands berichteten vor Kurzem über 25 Jahre Ambulante Rehabilitation. FOTO: LEISTER

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