Aktuell Reutlingen

Ärzte protestieren: Von wegen Finanzspritze

REUTLINGEN/STUTTGART. Elmar Ellinger, Norbert Wenzel und Karl Krug nehmen kein Blatt vor den Mund. Ihre Sprechstundenhilfen hätten eine klare Anweisung, sagen die drei Reutlinger Augenärzte: Neue Patienten dürfen nicht mehr angenommen werden - es sein denn, sie sind privat versichert. Begründung: Sie haben keine Lust mehr, »umsonst« zu arbeiten, konkret: ohne dass sie für die Behandlung eines gesetzlich versicherten Patienten bezahlt werden.

Statt der versprochenen zehn Prozent mehr rechnen Ärzte nun mit bis zu 20 Prozent weniger Honorar durch den Gesundheitsfonds. FO
Statt der versprochenen zehn Prozent mehr rechnen Ärzte nun mit bis zu 20 Prozent weniger Honorar durch den Gesundheitsfonds. FOTO: DPA
Statt der versprochenen zehn Prozent mehr rechnen Ärzte nun mit bis zu 20 Prozent weniger Honorar durch den Gesundheitsfonds. FOTO: DPA

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