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Tarifverhandlungen für Papierindustrie vertagt

GERNSBACH. Die Tarifverhandlungen für die 12000 Beschäftigten in der papiererzeugenden Industrie im Südwesten sind am Montag in Gernsbach (Kreis Rastatt) ergebnislos vertagt worden. Der Südwesten gilt dabei als Pilotbezirk für die Tarifbezirke West mit ihren insgesamt 45000 Beschäftigten. Nach Angaben der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) wollen Arbeitgeber und Gewerkschaft am 11. Juli in Gernsbach zur dritten Verhandlungsrunde zusammenkommen. Dem Verhandlungsführer der IG BCE, Helmut Göbeke-Teichert zufolge haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Die IG BCE strebt eine Erhöhung der Löhne und Gehälter sowie der Ausbildungsvergütungen um 3,5 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten an. Die Arbeitgeber fordern unter anderem eine Erhöhung der Regelarbeitszeit von 38 auf 40 Wochenstunden ohne Lohnausgleich. (dpa)

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