Ausgenommen von den harten Einschnitten sei zunächst die Tochter IhrPlatz mit ihren rund 6000 Arbeitsplätzen und 650 Filialen. Schlecker hatte am 23. Januar beim Amtsgericht Ulm Insolvenz beantragt, kurz danach folgte die Tochter IhrPlatz. Derzeit arbeiten rund 32 000 Mitarbeiter im Konzern und seinen insgesamt rund 7000 Filialen. Die Schlecker-Auslandstöchter sind bislang nicht insolvent.
Nun werde er Verhandlungen mit der Arbeitnehmerseite für eine schnelle Einigung führen. Ende März solle bereits das Insolvenzverfahren eröffnet werden. Danach dürfe Schlecker nicht mit Verlusten weitergeführt werden. Sonst ließen sich auch keine möglichen Investoren finden, erklärte Geiwitz.

