BAMBERG. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat am Freitag ihre Streik-Absicht bei der Deutschen Telekom bekräftigt. »Der Fehdehandschuh ist hingeworfen vom Vorstand des Unternehmens«, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske auf der Landesbezirkskonferenz der Gewerkschaft in Bamberg. »Wir nehmen den Fehdehandschuh auf und gehen mit euch in die Urabstimmung und den Arbeitskampf«, ergänzte er mit einem Boxhandschuh in der Hand. Der Telekom-Vorstand müsse seine Pläne aufgeben, 50000 Mitarbeiter in Service-Gesellschaften auszugliedern. »Das ist die Aufgabe, die wir bewältigen müssen«, rief Bsirske den rund 130 Delegierten zu. Die Beschäftigten müssten in diesem Fall länger arbeiten und bekämen weniger Gehalt, sagte Bsirske. Bei der Telekom gibt es bereits seit Wochen Warnstreiks. In Rheinland-Pfalz und im Saarland legten am Freitag 500 Beschäftigte die Arbeit nieder. (dpa)
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