MÜNSINGEN. »Die Schafe blühen«, sagt Gerhard Stotz. Mit dieser Formulierung versucht der Münsinger Schäfer den außergewöhnlich guten Zustand der Fellkleider zu beschreiben. Der milde Winter brachte nicht nur für Menschen, sondern auch für die Herde des Münsinger Stadtschäfers so manche Annehmlichkeit mit sich. Die Tiere waren kaum Niederschlägen ausgesetzt, dementsprechend wenig Schmutz hat sich in der dichten Wolle festgesetzt. Außerdem fanden die Schafe auf den Winterweiden in Oberschwaben, auf die Stotz’ Mitarbeiter Thomas Landis die Herde führte, fast immer was Frisches zu knabbern. Heu oder Silage zufüttern musste Landis nur ganz selten. Zehn bis 15 Kilometer legte der Wanderschäfer mit seiner Herde pro Tag zurück.
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