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Schacht soll »bis zur Hölle« reichen

ZWIEFALTEN-UPFLAMÖR. Als ob die Zeit seit Jahrtausenden stehen geblieben wäre: Im südlichsten Zipfel des Landkreises Reutlingen liegen zwischen Upflamör, Dürrenwaldstetten und Ohnhülben die seit 70 Jahren unantastbaren steilen Abhänge eines dicht verwachsenen Bannwaldes, in denen sich die unter Schutz gestellte Natur ihre einzigartige Urtümlichkeit bewahrt hat. Schon die hundert Jahre alte Oberamtsbeschreibung rühmt das hundert Meter tief eingeschnittene, mit mächtigen Felszinnen gekrönte »Waldstetter Tal«.

Unglaublich tiefer Schacht: Stefanie Schmid (von rechts) aus Upflamör assistiert der Biologin Barbara Küchler und dem Denkmalamts-Referenten Fritz Krauß bei der Tiefenmessung, links Geobiologe Gerhard Salzer.
GEA-FOTO: MEYER
Unglaublich tiefer Schacht: Stefanie Schmid (von rechts) aus Upflamör assistiert der Biologin Barbara Küchler und dem Denkmalamts-Referenten Fritz Krauß bei der Tiefenmessung, links Geobiologe Gerhard Salzer. GEA-FOTO: MEYER
Unglaublich tiefer Schacht: Stefanie Schmid (von rechts) aus Upflamör assistiert der Biologin Barbara Küchler und dem Denkmalamts-Referenten Fritz Krauß bei der Tiefenmessung, links Geobiologe Gerhard Salzer. GEA-FOTO: MEYER

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