Aktuell Geschichte

Relikte aus dem Alltag des Politikers

MÜNSINGEN-BUTTENHAUSEN. Matthias Erzberger. Buttenhausens berühmter Sohn. Aus einfachen Verhältnissen aufgestiegen zum Abgeordneten und Finanzminister. Wegbereiter der deutschen Demokratie. Schließlich Feindbild und Opfer rechter Nationalisten, die ihn am 26. August 1921 mit acht Pistolenschüssen ermordeten. Erzberger muss ein Unermüdlicher gewesen sein, »ein Vielredner und Vielschreiber«, wie Münsingens Bürgermeister Mike Münzing ihn charakterisiert.

Tisch, Sessel und Lampe standen in Matthias Erzbergers Berliner Wohnung, aus dem Nachlass seiner Tochter Gabriele kamen sie nun
Tisch, Sessel und Lampe standen in Matthias Erzbergers Berliner Wohnung, aus dem Nachlass seiner Tochter Gabriele kamen sie nun nach Buttenhausen. FOTO: SCHRADE
Tisch, Sessel und Lampe standen in Matthias Erzbergers Berliner Wohnung, aus dem Nachlass seiner Tochter Gabriele kamen sie nun nach Buttenhausen. FOTO: SCHRADE

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