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Aktuell Tierschutz

Mit der Drohne bei der Kitzrettung in Hayingen

Bevor die Wiesen gemäht werden, rücken Frank Geiselhart und die Revierjäger aus

Das Rehkitz bekommt eine Ohrmarke: Die Jäger Bernhard Hägele und Alexander Pfeifer machen es kurz und möglichst schmerzlos.   FO
Das Rehkitz bekommt eine Ohrmarke: Die Jäger Bernhard Hägele und Alexander Pfeifer machen es kurz und möglichst schmerzlos. FOTOS: WURSTER Foto: Steffen Wurster
Das Rehkitz bekommt eine Ohrmarke: Die Jäger Bernhard Hägele und Alexander Pfeifer machen es kurz und möglichst schmerzlos. FOTOS: WURSTER
Foto: Steffen Wurster

HAYINGEN. Jetzt ist die Zeit, in der die Rehe ihre Jungen zur Welt bringen, Ende April geht’s los und es dauert einige Wochen, bis alle Tiere gesetzt haben. Die getupften kleinen Racker werden gern irgendwo in der Nähe des Waldes in einer Wiese abgelegt. Sie haben noch keinen Eigengeruch und rühren sich ohne Mama in der Nähe nicht. Das ist eine gute Strategie gegen Fuchs und Greifvögel, wenn das Mähwerk kommt, geht das aber tödlich aus.

Jäger haben immer versucht, ihre Schützlinge vor dem Tod durchs Mähwerk zu retten, ein mühseliges Geschäft. Mit moderner Technik, mit Drohne und Wärmebildkamera geht’ leichter.

Der GEA hat Frank Geiselhart, Bernhard Hägele und Alexander und Armin Pfeifer bei der erfolgreichen Suche nach Rehkitzen begleitet. (wu)

 

Mehr über die Aktion in den frühen Morgenstunden lesen Sie am Dienstag, 19. Mai, bei GEA+, im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe des Reutlinger General-Anzeigers.