ENGSTINGEN. »Stadt kommt überhaupt nicht in Frage«: Diesen Satz haben Felix Worpenberg, Micha Kranixfeld und Susanne Schuster in ihren Gesprächen mit Engstinger Jugendlichen immer wieder gehört. Und ihn deshalb zum Titel eines Theaterstücks gemacht, das aus ihren Interviews mit den Teenies von der Freibühlschule entstanden ist. In Kunst verwandelter Alltag, angesiedelt irgendwo zwischen Marionetten-Theater, Video-Installation, Dokumentation und Hörspiel. Raffiniert. Bezaubernd. Und vor allem: ziemlich wahr. Am Samstag und Sonntag führt das Trio, das insgesamt vier Monate lang Kunstprojekte für und vor allem mit den Engstingern macht, sein Puppenspiel übers Jungsein auf dem Land im Atelier 32 auf der Haid auf.
Symbolbild Puppentheater. Foto: Marion Schrade
Symbolbild Puppentheater.
Foto: Marion Schrade
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