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Aktuell Ortsmitte

So lief der Start des ersten Eninger Wochenmarktes

Die Besucher, die Marktbeschicker und die Organisatoren sind begeistert: Der erste Wochenmarkt ist erfolgreich gestartet.

Zahlreiche Besucherinnen und Besuchen haben ihren Weg zum ersten Eninger Wochenmarkt gefunden.
Zahlreiche Besucherinnen und Besuchen haben ihren Weg zum ersten Eninger Wochenmarkt gefunden. Foto: Berya Yildiz Inci
Zahlreiche Besucherinnen und Besuchen haben ihren Weg zum ersten Eninger Wochenmarkt gefunden.
Foto: Berya Yildiz Inci

ENINGEN. Schon von Weitem dringen ausgelassenes Gerede und Lachen über die Eninger Ortsmitte und machen darauf aufmerksam, dass zwischen den Rathäusern etwas Besonderes vonstattengeht: Der erste Wochenmarkt ist in der Achalmgemeinde gestartet und lockt zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Von Obst und Gemüse über Antipasti bis hin zum Walnussöl: Insgesamt vier Stände aus der Region bieten die verschiedensten Produkte an. In den kommenden Wochen und Monaten sollen noch mehr immer mittwochs von 8 bis 13 Uhr zwischen den Rathäusern stehen.

»Die Ortsmitte lebt«, sagt Bürgermeister Eric Sindek und ist sichtlich begeistert von dem Ansturm der Menschen, mit denen weder die Organisatoren vom Eninger Klima- und Umweltforum noch die Marktbeschicker so wirklich gerechnet haben. »Diese Eröffnung ist einfach überwältigend und übertrifft all meine Erwartungen«, sagt Matthias Ruf, erster Vorsitzender des Forums. »Es ist einfach schön zu sehen, dass die Marktbesucher kommen und das neue Angebot so gut annehmen.« Just in dem Moment unterbricht ein Bürger das kurze Pressegespräch: »Wir brauchen noch einen Stand, an dem Fisch verkauft wird.« Er soll nicht der einzige bleiben, der nicht einmal drei Stunden nach Eröffnung Erweiterungs-Vorschläge für den Markt vorträgt.

Marktbeschicker begeistert

Auch die Marktbeschicker sind begeistert: »Wir mussten sogar schon Eier nachliefern lassen, weil alle so schnell weg waren«, heißt es beispielsweise vom Stand des Drei Birkenhofs. Unabhängig des Punktes, dass das nachhaltige Einkaufen durch die regionalen Produkte auf dem Wochenmarkt erleichtert wird, ist sich das Organisatoren-Team einig: »Wir freuen uns, dass wir so auch einen Ort geschaffen haben, an dem Menschen zusammen kommen und verweilen können.«

Dass das gute Wetter bei der Sache wahrscheinlich eine entscheidende Rolle spielt, ist allen bewusst. Ob sich die hohen Besucherzahlen in den kommenden herbstlichen Wochen so halten lassen, wagt keiner vorherzusagen. »Unsere persönliche Deadline ist Weihnachten«, erklärt Ruf. »Wenn bis dahin immer noch viele Menschen kommen und sie wie auch die Marktbeschicker zufrieden sind, dann machen wir weiter.« Bis dahin sollen »kleine Highlights«, in Form eines Kaffee-Wagens oder einer Saft-Bar, für Abwechslung sorgen. (GEA)