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Aktuell Festfabrikle Pfullingen Drei-Tage-Event

Drei Highlights an drei Abenden - das Festfabrikle Pfullingen versteht sein Handwerk

Mit Schwäbischer Comedy, Metallica und Partyknallern versetzte das Festfabrikle Pfullingen das Publikum in Feierlaune.

Heiße Sounds und viel Bühnenaction - die Grafenberger haben's drauf.
Heiße Sounds und viel Bühnenaction - die Grafenberger haben's drauf. Foto: Gabriele Bimek
Heiße Sounds und viel Bühnenaction - die Grafenberger haben's drauf.
Foto: Gabriele Bimek

PFULLINGEN. Schwobakomede und Rocker Metallica, kombiniert mit Dirndl- und Lederhosen-Party: Das ist das Erfolgsrezept der Pfullinger Festfabrik. Der Verein versteht es, drei Abende nacheinander die Pfullinger Hallen zu füllen und die Leute in Feierlaune zu versetzen. Mit schwäbischem Alltag setzten sich Markus Zipperle, das Duo Alois & Elsbeth Gscheidle und Friedel Kehrer auseinander. Zum Gefallen des Publikums, das sich über die Späßle sehr amüsierte. Unbändige Energie und typisch brachialer Metallica-Sound versprach die Band »The Originial Metallica Tribute« mit ihrem Showkonzept am Freitagabend. Die vier Vollblutmusiker aus dem Saarland stehen seit 20 Jahren auf der Bühne und sehen sich als überzeugendste Tribute-Band Deutschlands.

Volles Haus auch am Samstag mit der Partyband »Die Grafenberger« und einem Publikum, das firm war, was Mitsingen der Texte betraf. Ob aktuelle Partyknaller oder Oldie-Hits, die Stimmung war bestens. Für die Veranstalter wieder ein Volltreffer. Für den 5. bis 7. November 2026 sind die Pfullinger Hallen schon geblockt für das nächste Event, verriet der Vorsitzende des Festfabrikvereins Ralph Prexler. »Wir sind mehr als zufrieden, ein großer Erfolg. Die Leute haben Spaß, und das ist für uns das Wichtigste. Das gibt eine Wiederholung.« (GEA)

Tanz auf den Bänken gehört dazu, wenn die Partyband »Die Grafenberger« Stimmung machen.
Tanz auf den Bänken gehört dazu, wenn die Partyband »Die Grafenberger« Stimmung machen. Foto: Gabriele Bimek
Tanz auf den Bänken gehört dazu, wenn die Partyband »Die Grafenberger« Stimmung machen.
Foto: Gabriele Bimek