Aktuell Entwicklungshilfe

Wie sich Unternehmer Rampf in Angola engagiert

METZINGEN/ GRAFENBERG. Allein an Diarrhoe sterben in Angola 20000 Kinder im Jahr, an Malaria und Atemwegsinfektionen noch mehr. Die durschnittliche Lebenserwartung liegt bei 51 Jahren. Zugang zu sauberem Trinkwasser haben die wenigsten. Dabei ist es ein reiches Land. Gold, Diamanten und vor allem Erdöl. »Doch das Geld wird an der Bevölkerung vorbeigeschleust«, sagt der Grafenberger Unternehmer Rudolf Rampf (70). »Die Öl-Milliarden verschwinden in den Taschen der Führungsriege.« Und dabei ist Angola nach Nigeria das größte Ölförderland Afrikas. Dennoch: Korruption ist allgegenwärtig, Armut und Not überall zu finden.

Rudolf Rampf will in Angola auch Schulspeisungen finanzieren.
Rudolf Rampf will in Angola auch Schulspeisungen finanzieren. FOTO: PR
Rudolf Rampf will in Angola auch Schulspeisungen finanzieren. FOTO: PR

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