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Schreiner Andreas Bader baut seit 15 Jahren Alphörner

GRAFENBERG. Ob das mit dem »Handy der Alpen« wirklich so war? Wohl eher ein Mythos! Wie soll das auch funktionieren, wenn jeder Hirte sein Ding auspackt und drauflosbläst? Ein heilloses Chaos wäre das. Aber zweifelsohne ein sehr schönes. Dieser Ton! So weich, so warm. Klingen ein paar Alphörner gleichzeitig, entsteht dieser schwebende Klang, nie hundertprozentig rein, der niemand kalt lässt. Ein tiefer Klang, den man nicht nur hört, sondern auch spürt. Naturtöne eben.

Andreas Bader baut nicht nur Alphörner, er spielt sie auch. Zusammen mit seinem Bruder Rainer Bader, mit Rainer Mayer und Gunthe
Andreas Bader baut nicht nur Alphörner, er spielt sie auch. Zusammen mit seinem Bruder Rainer Bader, mit Rainer Mayer und Gunther Schaich tritt er am 13. September beim Grafenberger Linsenfest auf. Foto: Andreas Fink
Andreas Bader baut nicht nur Alphörner, er spielt sie auch. Zusammen mit seinem Bruder Rainer Bader, mit Rainer Mayer und Gunther Schaich tritt er am 13. September beim Grafenberger Linsenfest auf.
Foto: Andreas Fink

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