Aktuell Notfall

Falkensteiner Höhle: Bei Rettungen sind Nerven wie Drahtseile gefordert

»Höhlen haben ein Klima wie im Schlachthaus: kalt und feucht«, wissen die 150 Mitglieder der Spezialeinheit in Baden-Württemberg. Wenn was passiert, sind Verletzte schnell von einer lebensgefährlichen Auskühlung bedroht. Dann sind die Helfer gefragt.

Matthias Leyk (links), der Zweite Vorsitzende der Höhlenrettung Baden-Württemberg, erläutert unterhalb der Falkensteiner Höhle,
Matthias Leyk (links), der Zweite Vorsitzende der Höhlenrettung Baden-Württemberg, erläutert unterhalb der Falkensteiner Höhle, mit welchen zwei Arten von Tragen die Helfer Verletzte aus Höhlen schaffen. Er selbst hatte schon das zweifelhafte Vergnügen, vor über 30 Jahren, bei einer Bergung 16 Stunden mit gebrochenem Knöchel in einer Trage festgeschnallt worden zu sein, die gesamte Rettung dauerte zwei Tage. Im Hintergrund seine Kollegen Jürgen Staufer und Michael Hottinger (mit gelben Helm). FOTOS: FINK
Matthias Leyk (links), der Zweite Vorsitzende der Höhlenrettung Baden-Württemberg, erläutert unterhalb der Falkensteiner Höhle, mit welchen zwei Arten von Tragen die Helfer Verletzte aus Höhlen schaffen. Er selbst hatte schon das zweifelhafte Vergnügen, vor über 30 Jahren, bei einer Bergung 16 Stunden mit gebrochenem Knöchel in einer Trage festgeschnallt worden zu sein, die gesamte Rettung dauerte zwei Tage. Im Hintergrund seine Kollegen Jürgen Staufer und Michael Hottinger (mit gelben Helm). FOTOS: FINK

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