BAD URACH. Eine Baumwurzel ist vom alten Kirchplatz geblieben, sonst ist vor St. Josef in Bad Urach fast alles anders als bisher. Die Wurzel gehört zu einer Fichte, die aus mehreren Gründen gefällt werden musste. Sie soll im Adventsgesteck in der Kirche die Wurzel Jesse - den Stammbaum Christi - darstellen. Dort, wo die Fichte stand, hat jetzt die Fatima-Grotte ihren Platz, und auf dem neuen Kirchvorplatz wächst als künftiger Schattenspender gerade eine Sumpfeiche an. Aus Freude über die schnelle Qualitätsarbeit der Münsinger Landschaftsbaufirma Kleinwächter, die nach dem Plan des Grafenberger Landschaftsarchitekten Jörg Sigmund den Kirchplatz neu gestaltete und eine Woche früher als erwartet fertig wurde, lud Diakon Roland Hummler am Dienstag die Bauarbeiter und Brigitte Haser vom Freiraumplanungsbüro Sigmund zu einem kleinen Umtrunk ein.
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