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Ulm zeigt Schau zu Donauschwaben in der Vojvodina

ULM. Mit der gemeinsamen Geschichte von Deutschen und Serben in der heutigen autonomen Provinz Vojvodina befasst sich die neue Ausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges lebten nach Museumsangaben rund 400 000 Donauschwaben in der Region. Sie waren dort im 18. Jahrhundert angesiedelt worden. Die Region liegt zwischen Belgrad und den Grenzen zu Kroatien, Ungarn und Rumänien. Sie war bis zum Ersten Weltkrieg Teil der Habsburgermonarchie, gehörte dann zu Jugoslawien und bildet heute den nördlichsten Teil Serbiens. Die Ausstellung »Daheim an der Donau Zusammenleben von Deutschen und Serben in der Vojvodina« ist vom 12. September bis 10. Januar 2010 zu sehen. Das Zentralmuseum entwickelte sie gemeinsam mit dem Museum der Vojvodina im serbischen Novi Sad. (dpa)

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