BERLIN. Für das Berliner NS-Dokumentationszentrum »Topographie des Terrors« ist am Montag Richtfest gefeiert worden. Auf dem Gelände der einstigen Zentralen von Gestapo und SS wird im kommenden Jahr eine Dauerausstellung über das Terrorsystem der Nationalsozialisten eröffnet. Die Kosten für das Dokumentationszentrum von 19 Millionen Euro werden vom Bund und dem Land Berlin getragen. Bisher wird die Ausstellung unter freiem Himmel gezeigt. Entworfen wurde das Ausstellungsareal von Architektin Ursula Wilms und Landschaftsarchitekt Heinz Hallmann. (dpa)
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