REUTLINGEN. In einer biografischen Notiz aus dem Jahr 1967 schrieb Gerd Gaiser: »Ich habe unterschiedliche Berufe ausgeübt, die Tätigkeit eines Schriftstellers nur nebenberuflich (...). Der Schreibtisch ist nicht meine Welt. Trotzdem und deshalb könnte ich, ohne zu schreiben das Leben nicht ertragen.« Zu den zitierten Berufen zählte ab 1947 der Kunsterzieher am Friedrich-List-Gymnasium in Reutlingen. Folglich musste es für die Schulleitung fast zwingend sein, in den Chor der Gratulanten zum Hundertsten von Gaiser am 15. September 2008 kräftig mit einzustimmen. Zum einen mit einer Ausstellung zu »Literatur und Dokumenten aus der Zeit von 1948 bis 1962«. Zum andern mit der Abendveranstaltung am vergangenen Donnerstag unter dem Thema »Was vermittelt uns die Literatur Gerd Gaisers heute?«
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