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Hochhaus-Preis für Norman Fosters »Hearst Tower«

FRANKFURT/MAIN. Der vom britischen Architekten Lord Norman Foster gebaute Hearst Tower in New York hat den mit 50 000 Euro dotierten Internationalen Hochhauspreis 2008 gewonnen. Die Auszeichnung wird seit 2004 alle zwei Jahre von der Stadt Frankfurt gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der Deka-Bank verliehen. Das 182-Meter-Gebäude setze einen neuen Akzent in der New Yorker Skyline, urteilte die international besetzte Jury. Der auf einen historischen Sockelbau aufgesetzte Turm des Medienkonzerns Hearst besteche durch seine expressive Gestalt und setze einen »neuen Maßstab für Bürogebäude in der Metropole der Wolkenkratzer«. Der Tower gilt als eines der umweltfreundlichsten Gebäude in New York. Es verbraucht rund 25 Prozent weniger Energie als vergleichbare Häuser und wurde fast ausschließlich aus recyceltem Stahl hergestellt. (dpa)

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