Aktuell Kultur

»Die Bilder träumen vor sich hin«

REUTLINGEN. Am Gartentor und an der Haustüre steht am Klingelknopf noch immer »Gerd Gaiser«. Obwohl der Schriftsteller schon 1976 gestorben ist, hat seine Frau Irene Widmann den Namen nie ausgetauscht. Dabei spielt auch ihr eigener Name in der Kulturszene eine bedeutende Rolle. Irene Widmann - ausführlich: Gudrun Irene Widmann-Gaiser - hat als Malerin seit Jahrzehnten höchste Reputation. Galerien in München, Dresden, Wien zeigten ihre Arbeiten. Ihre letzte große Einzelausstellung war 2002 in Tübingen, davor gab es Retrospektiven im Schloss Mochental und in Reutlingen, große Ausstellungen in Stuttgart und Kirchheim, danach noch regelmäßig Ausstellungsbeteiligungen.

Selbstbildnis von Irene Widmann aus dem Jahr 1946 neben ihren Arbeitsmaterialien im Atelier.
FOTOS: MARKUS NIETHAMMER
Selbstbildnis von Irene Widmann aus dem Jahr 1946 neben ihren Arbeitsmaterialien im Atelier. FOTOS: MARKUS NIETHAMMER
Selbstbildnis von Irene Widmann aus dem Jahr 1946 neben ihren Arbeitsmaterialien im Atelier. FOTOS: MARKUS NIETHAMMER

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