Aktuell Geschichte

Wo das Wasser für die Tübinger Brunnen herkommt

TÜBINGEN. Die kleine grüne Blechtür am Hang führt tief in den Berg. Wer sie von außen sieht, erwartet eher eine kleine Abstellmöglichkeit dahinter. Aber weit gefehlt: Dahinter verbirgt sich eine der 15 Tübinger Brunnenstuben. Sie ist rund 500 Jahre alt, schätzen die Brunnenfachleute der Tübinger Stadtverwaltung, Albert Füger und Hans-Jürgen Schnaidt. Wasser, das unterhalb der Tropenklinik aus dem Berg kommt, fließt am Holzmarkt und am Marktplatz aus den Brunnen wieder hinaus. Dazwischen liegt eine uralte Leitung, die bis heute instand gehalten wird.

Das Wasser aus dem Berg fließt in die Brunnenstube am Hackersteigle und von dort Richtung Marktplatz.
Das Wasser aus dem Berg fließt in die Brunnenstube am Hackersteigle und von dort Richtung Marktplatz. Foto: Irmgard Walderich
Das Wasser aus dem Berg fließt in die Brunnenstube am Hackersteigle und von dort Richtung Marktplatz.
Foto: Irmgard Walderich

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