Aktuell Kreis Tübingen

Wie Hilfe in Eritrea ankommt

KIRCHENTELLINSFURT/KEREN. »Früher war das der beste Sportplatz der ganzen Gegend, heute ist das ein Schweinestall.« Ghiorghis Haile, Deutsch-Eritreer, regt sich auf, auch wenn er nur davon erzählt, wie er kürzlich auf dem Sportplatz der Selam-Schule in Keren stand. In der Schule der eritreischen Provinzhauptstadt ist aber nicht nur der Sportplatz desolat. Die 2 000 Schüler haben's auch sonst nicht leicht. Das Dach ist marode, von den Wänden der Klassenzimmer bröckelt der Putz, in den Fenstern fehlt Glas, die Toiletten sind defekt. Aber das wird sich ändern.

Die Kirchentellinsfurter Lehrerin Dorothea Graf (rechts) engagiert sich seit Jahren dafür, dass in den Dörfern Eritreas Brunnen
Die Kirchentellinsfurter Lehrerin Dorothea Graf (rechts) engagiert sich seit Jahren dafür, dass in den Dörfern Eritreas Brunnen gebaut werden, an denen sich die Menschen sauberes Trinkwasser holen können. FOTO: EM
Die Kirchentellinsfurter Lehrerin Dorothea Graf (rechts) engagiert sich seit Jahren dafür, dass in den Dörfern Eritreas Brunnen gebaut werden, an denen sich die Menschen sauberes Trinkwasser holen können. FOTO: EM

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