Aktuell Kreis Tübingen

Wie ein Tagebuch aus Ton

OFTERDINGEN. Die Köpfe aneinandergeschmiegt, der Blick in die Ferne gerichtet: So liegt das verträumte Paar auf einem alten Holz-Fass. Dahinter räkeln sich afrikanisch anmutende Figuren auf einem Bauernbett. Kobolde lesen Bücher zwischen historischen Gerätschaften, archaische Masken lehnen unter alten Ortsansichten. Mal ist es der Kontrast, den Renate Schramm wählt, mal die harmonische Ergänzung. 160 Kreationen aus Ton hat die Ofterdingerin in das Ensemble der Museumsscheuer integriert. Beim Tag der offenen Tür nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, sich ein Bild von der Stil-Vielfalt und dem Ideenreichtum der Künstlerin zu machen.

Aus der Kugel entwächst die Natur: Für Inge Bramberger, Anni Speidel und Renate Gänßle (von rechts) ist diese Skulptur der Ofterdingerin Renate Schramm (ganz links) der »absolute Favorit«. GEA-FOTO: JIRASEK
Aus der Kugel entwächst die Natur: Für Inge Bramberger, Anni Speidel und Renate Gänßle (von rechts) ist diese Skulptur der Ofterdingerin Renate Schramm (ganz links) der »absolute Favorit«. GEA-FOTO: JIRASEK

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