Universität Tübingen stellt »Operationssaal der Zukunft« vor
TÜBINGEN. Kabel, Schläuche, Apparate - die Struktur des Operationssaals hat sich seit 150 Jahren nicht grundsätzlich verändert. Jetzt kommt Bewegung in die Chirurgenwerkstatt: Das Tuttlinger Unternehmen Karl Storz hat einen Hightech-OP entwickelt, in dem sämtliche Geräte vernetzt und über Touch-screen, ja sogar auf Zuruf bedienbar sind. Welche Chancen die Technik bietet, zeigt der Direktor der Universitätsfrauenklinik Tübingen, Professor Diethelm Wallwiener, während einer Operation, die am Donnerstag, 25. Juni, live bei der Medizinmesse »Top-Clinica« auf den Fildern zu sehen ist.
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