TÜBINGEN. Der Tatort: Ein Kuhstall auf der Schwäbischen Alb. Die Verdächtigen: 60 Mutterkühe, 48 von ihnen allerdings mit wasserdichtem Alibi. Das Opfer: Ein Tierarzt, der die Herde gegen die Blauzungenkrankheit impfen wollte. Doch seine Spritze wurde dem 51-Jährigen wohl zum Verhängnis. Denn eine Kuh wollte sich den Pikser nicht fallen lassen, trat zu - und verletzte den Arzt so schwer, dass der wochenlang krankgeschrieben war. Mit seiner Klage vor Gericht hatte der Tierarzt am Dienstag trotzdem keinen Erfolg. Und das lag nicht nur daran, dass kein Zeuge die Täterin unter den 60 Kühen identifizieren konnte.
Foto: dpa
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