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Tübinger erforschen warum Menschen sich seekrank fühlen

TÜBINGEN. Die Bewegungs- oder auch Seekrankheit ist ein uraltes Phänomen, welches sich auch in hochmodernen virtuellen Realitäten bemerkbar macht. Dennoch ist bis heute relativ unklar, wodurch diese körperliche Reaktion ausgelöst wird. Suzanne Nooij und ihre Kollegen vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik fanden heraus, dass primär die Intensität der Bewegungsillusion ausschlaggebend ist: je intensiver das Gefühl der Selbstbewegung, desto stärker die Übelkeit. Die neuen Erkenntnisse lassen Zweifel an bisherigen Theorien zur Bewegungskrankheit aufkommen.

Versuchspersonen im panoramischen Labor des MPI bekommen in einer Szene die Illusion einer karussellartigen Bewegung. FOTO: PR
Versuchspersonen im panoramischen Labor des MPI bekommen in einer Szene die Illusion einer karussellartigen Bewegung. FOTO: PR
Versuchspersonen im panoramischen Labor des MPI bekommen in einer Szene die Illusion einer karussellartigen Bewegung. FOTO: PR

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