Aktuell Solarenergie

Strom von fremden Dächern

TÜBINGEN. Was zahlt sich denn jetzt noch aus: Das eigene Dach per Fotovoltaik zum Stromproduzenten machen? Oder die Sonne lieber Warmwasser für Dusche oder Heizung wärmen lassen? Für den Klimaschutz beides. Für den Dachbesitzer lässt sich das so leicht nicht sagen. Auch Bernd-Thomas Hamm, der Leiter der Klimaagentur Tübingen, hat keine Zauberformeln parat. Nachdem die Einspeisevergütung für Fotovoltaik gesunken ist und der Bund nur noch Solarthermie-Anlagen fördert, die auch die Heizung unterstützen, hängt jetzt noch stärker von Standort, Dachneigung und Größe der Fläche ab, ob sich eine Investition in Solarenergie rechnet.

Es muss nicht immer ein Dach sein: An der Paul-Horn-Arena wurden die Fotovoltaik-Module an der Wand montiert. GEA-ARCHIVBILD: PA
Es muss nicht immer ein Dach sein: An der Paul-Horn-Arena wurden die Fotovoltaik-Module an der Wand montiert. Foto: Uschi Pacher
Es muss nicht immer ein Dach sein: An der Paul-Horn-Arena wurden die Fotovoltaik-Module an der Wand montiert.
Foto: Uschi Pacher

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