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Literarische Scherenschnitte

TÜBINGEN. »Geschnitten ist geschnitten«, sagt Evamarie Blattner. Die stellvertretende Leiterin des Tübinger Stadtmuseums bringt damit auf den Punkt, worin bei Scherenschnitt die Schwierigkeit besteht. Umso beeindruckender wirken die Werke von Hedwig Goller, die im Hesse-Kabinett zu sehen sind. Denn die grazilen Formen und Figuren, die die Künstlerin mit Papier und Schere geschaffen hat, lassen vermuten, wie viel Präzision und Geduld nötig war.

Ein Gedicht als Illustration: Evamarie Blattner neben Hedwig Gollers Werk zu Hölderlins »Hälfte des Lebens«. GEA-FOTO: STEEN
Ein Gedicht als Illustration: Evamarie Blattner neben Hedwig Gollers Werk zu Hölderlins »Hälfte des Lebens«. GEA-FOTO: STEEN
Ein Gedicht als Illustration: Evamarie Blattner neben Hedwig Gollers Werk zu Hölderlins »Hälfte des Lebens«. GEA-FOTO: STEEN

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