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Heiße Einblicke bei mehr als 30 Grad - Tag der offenen Tür bei Kusterdinger Feuerwehr

Die Kusterdinger Feuerwehr feierte am Wochenende drei Tage im nagelneuen Feuerwehrhaus am Ortseingang. Viele Besucher suchten in der kühlen Halle Schutz vor der heißen Sonne.

Heiße Einblicke etwa in eine Brandübungsanlage gab es beim Tag der offenen Tür der Kusterdinger Feuerwehr.
Heiße Einblicke etwa in eine Brandübungsanlage gab es beim Tag der offenen Tür der Kusterdinger Feuerwehr. Foto: Norbert Leister
Heiße Einblicke etwa in eine Brandübungsanlage gab es beim Tag der offenen Tür der Kusterdinger Feuerwehr.
Foto: Norbert Leister

KUSTERDINGEN. Wie fällt denn nun der Vergleich aus zwischen altem und neuem Feuerwehrhaus in Kusterdingen? Der Abteilungskommandant verdrehte am Samstagnachmittag die Augen. »Das ist kein Vergleich«, sagte Joachim Holder. Also alles gut? Ja, so Holder. Nun könne die Kusterdinger Wehr die ehrenamtliche Arbeit immerhin unter vernünftigen Bedingungen erledigen.

Von Donnerstag bis Samstag wurde aber erstmal kräftig gefeiert. Vatertagsfest, Work-out-Party am Freitag und am Samstag dann ein Fest für die ganze Familie beim Tag der offenen Tür, »mit viel Kinderprogramm«, sagte Holder. Dass die Temperaturen so hoch sein würden, damit hatte niemand gerechnet. Schattenplätze waren also heiß begehrt. Wie gut, dass in der Fahrzeughalle viel Platz und davor auch noch ausreichend Schatten zu finden war. Dazu gab es alte und besondere Feuerwehrfahrzeuge aus der gesamten Region zu bestaunen.

Schöne Aussicht vom Feuerwehrturm

Beim Blick in eine Mobile Brandübungsanlage der Netze BW konnte einem noch heißer werden – doch die Feuerwehrleute, blieben ganz cool und löschten den Brand gekonnt. Allerdings dürfte ihnen in ihren Einsatzklamotten mit Sicherheit nicht kalt gewesen sein. Besucher konnten zusätzlich den Blick über Kusterdingen und den Albtrauf schweifen lassen – vom Feuerwehrturm war das am Samstag möglich.

Und natürlich hatte die Kusterdinger Wehr auch für Verpflegung, Getränke und für musikalische Umrahmung gesorgt. »Am Sonntag müssen wir dann aufräumen«, betonte Joachim Holder. Und holte damit seine 42 Feuerwehr-Kollegen auf den Boden der Tatsachen zurück. (GEA)