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Hausmeister führt persönlich durchs Tübinger Schloss

TÜBINGEN. »Diensthabender Hausmeister: 7:00 Uhr bis 15:42 Uhr«. An der Tür klebt ein gelbes Blatt in Klarsichthülle, ein improvisierter Büroklammer-Pfeil zeigt an, wer gerade Dienst hat. »Spätdienst 12:18 Uhr bis 21.00 Uhr«. Die Tür führt in ein schlichtes Büro, vollgepackt, fensterlos. Vor der Küchenzeile parkt das weiße Dienst-Pedelec, an der Wand Schilder, Zettel, Kalender, Pläne. Bunte Bierkrüge zwischen Megafon, Minzöl und Miniatur-Kanone. Von der Pinnwand grüßen Postkarten aus Almeria und Hamburg, vom Feder- und vom Titisee, aus Dublin und Petersburg. Und irgendwo zwischen Computer und Drucker, hinter einem Tresen, auf dem sich Werkzeug, Reinigungsmittel und Wasserwaage stapeln, verschwindet fast der »Diensthabende«. Wenn Gerhard Kehrer denn im Büro ist.

Eine Institution im Wissenschaftsbetrieb: Gerhard Kehrer, Hausmeister  auf  Schloss Hohentübingen.
Eine Institution im Wissenschaftsbetrieb: Gerhard Kehrer, Hausmeister auf Schloss Hohentübingen. Foto: Angela Hammer
Eine Institution im Wissenschaftsbetrieb: Gerhard Kehrer, Hausmeister auf Schloss Hohentübingen.
Foto: Angela Hammer

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