Aktuell Kreis Tübingen

Größtes Problem: Hunde und Alkohol

TÜBINGEN. »Das Problem ist als solches nicht zu lösen«, findet Gerd Weimer. Der Tübinger Sozial-Bürgermeister ist überzeugt: Die Bürger müssen mit den Randgruppen zurechtkommen. Punker und andere gehören in einer Stadt mit dazu. Es geht darum, Konflikte zu entschärfen und Hilfe anzubieten. Anette Hoffmann-Kuhnt und Jens Hellwig kümmern sich um die jungen Wohnsitzlosen in Tübingen. Die beiden Sozialpädagogen sind die dritte Generation der Streetworker in der Unistadt. Beschäftigt von der Bruderhaus-Diakonie, die die Betreuung seit einiger Zeit übernommen hat. Beide haben sich jetzt im Sozialausschuss vorgestellt.

Bedingt arbeitswillig und doch in Arbeitsprojekte vermittelt. Punks tun sich schwer, schwer tun sich ihre Betreuer.  FOTO: DPA
Bedingt arbeitswillig und doch in Arbeitsprojekte vermittelt. Punks tun sich schwer, schwer tun sich ihre Betreuer. FOTO: DPA
Bedingt arbeitswillig und doch in Arbeitsprojekte vermittelt. Punks tun sich schwer, schwer tun sich ihre Betreuer. FOTO: DPA

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