Aktuell Natur

Gepflanzt wird im Klimagarten gemeinsam

TÜBINGEN. Der Tübinger Klimagarten ist ein 2000 Quadratmeter großes Stück Land mit bester Aussicht Richtung Österberg. Zucchini, Salat, Spinat und Beeren gedeihen dort, wo früher ein Hubschrauberlandeplatz für das ehemalige Lazarett auf dem Sand war. Die Bodendecke ist entsprechend dünn. Sie wird nach Kräften von Studierenden wieder fruchtbar gemacht. Permakultur und Terra preta (portugiesisch für schwarze Erde) spielen beim Gärtnern eine große Rolle. Gepflanzt wird in Pflanzengemeinschaften, gelebt wird menschliche Gemeinschaft.

Pauline Eichenseer kommt regelmäßig in den Klimagarten. Das Arbeiten in den Beeten ist für die Studentin ein guter Ausgleich zum
Pauline Eichenseer kommt regelmäßig in den Klimagarten. Das Arbeiten in den Beeten ist für die Studentin ein guter Ausgleich zum Lernen. Foto: Irmgard Walderich
Pauline Eichenseer kommt regelmäßig in den Klimagarten. Das Arbeiten in den Beeten ist für die Studentin ein guter Ausgleich zum Lernen.
Foto: Irmgard Walderich

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