Erst Bär oder Nashorn: jetzt Eiszeit-Löwe

Mitarbeiter Mohsen Zeidi (links) zeigt eine Vergrößerung, auf der die Bruchstelle zwischen Hals und Kopf zu sehen ist. Nicholas Conard hält das fünf Zentimeter große, nun zusammengefügte Original in seiner Linken. In seiner anderen Hand eine Kopie des Wildpferdchens, das wie der komplette Eiszeit-Zoo von Gustav Riek im Tübinger Schloss zu sehen ist.
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