Aktuell Kreis Tübingen

Das Hochwasser wirkt nach

JUNGINGEN/HECHINGEN. Am Abend des 2. Juni 2008 regnete es anders als üblich. Die Metereologen trauten ihren Messbechern nicht: Pro Kubikmeter maßen sie 150 Milliliter Wasse, das innerhalb von einer Stunde sintflutartig über dem Killertal nieder ging. Die begradigte und in Mauern gefasste Starzel nahm Geschwindigkeit auf und verwandelte sich in einen Fluss. Sie riss Menschen und Stützmauern mit, trieb Autos wie Spielzeug vor sich her, pflügte durch Wohnungen, Läden, Scheunen. Zwei Frauen überlebten das Unwetter nicht. Sie wurden im Auto eingeklemmt und getötet. Auch wenn inzwischen der Alltag zurückgekehrt ist: Ein Jahr nach der Katastrophe steckt den Bewohnern des Killertals der Schreck noch in den Gliedern.

Was Hochwasser anrichten kann: Das Archivbild zeigt eine Straßenszene am 2. Juni dieses Jahres in Jungingen.  FOTO: HEIDE PICK
Was Hochwasser anrichten kann: Das Archivbild zeigt eine Straßenszene am 2. Juni dieses Jahres in Jungingen. FOTO: HEIDE PICK
Was Hochwasser anrichten kann: Das Archivbild zeigt eine Straßenszene am 2. Juni dieses Jahres in Jungingen. FOTO: HEIDE PICK

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