Für Rumänien, Afrika und Peru
Jede Jungschargruppe bekam ein Gebiet in Hülben und einen Leiterwagen zugeteilt, mit dem sie Orangen und Clementinen verkaufen durften. Pro Netz wurden 2,50 Euro eingenommen.Trotz vieler Käufer blieb noch genug übrig, sodass die Gruppen auch selber Clementinen essen konnten. Nach getaner Arbeit wurden die Jungschargruppen noch zu einem warmen Essen ins Gemeindehaus eingeladen. Die übrig gebliebenen Früchte wurden am darauffolgenden Tag nach dem Gottesdienst zum Verkauf angeboten. Die Aktion machte uns allen sehr viel Spaß. Wir hoffen, dass auch in Zukunft die Orangenaktion stattfinden kann und vielen bedürftigen Kindern geholfen wird. (ZmS)
Lissy Schmauder und Miriam Meier, Geschwister-Scholl-Realschule, Bad Urach, Klasse 8 a