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Dürr verdient operativ mehr als erwartet

Der Maschinenbauer Dürr hat in den ersten drei Monaten des Jahres im Tagesgeschäft profitabler gewirtschaftet als von Analysten erwartet. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um mehr als ein Viertel auf 53,5 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen mitteilte. Analysten hatten weniger auf dem Zettel. Die entsprechende Marge verbesserte sich von 4,1 auf 4,9 Prozent.

Dürr AG - Quartalszahlen
Das Logo der Dürr AG ist an der Fassade des Hauptsitzes des Unternehmens zu sehen. Foto: Marijan Murat/DPA
Das Logo der Dürr AG ist an der Fassade des Hauptsitzes des Unternehmens zu sehen.
Foto: Marijan Murat/DPA

Der Auftragseingang mit knapp 1,5 Milliarden Euro und der Umsatz mit rund 1,1 Milliarden Euro bewegten sich im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz legte im Jahresvergleich um gut acht Prozent zu, während sich der Auftragseingang um knapp zwei Prozent erhöhte.

Chef Jochen Weyrauch zeigte sich auch für das laufende zweite Quartal zuversichtlich: »Auch für das zweite Quartal zeichnet sich insbesondere im Automotive-Geschäft ein hoher Auftragseingang ab.« Er bestätigte die Prognose für das Gesamtjahr.

Mitteilung

© dpa-infocom, dpa:240514-99-23929/2