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Arbeitsunfall: Mann sticht sich mit Messer in die Brust

Ein Arbeiter in einem fleischverarbeitenden Betrieb hat sich im Kreis Göppingen mit einem Messer in die Brust gestochen. Der 35-Jährige war dabei Tiere zu zerlegen, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei habe er schwungvoll ein Messer benutzt. Als er zu einem Schnitt ausholte, habe er das Tier verfehlt und sich selbst getroffen. Ein Rettungshubschrauber flog den Mann am Freitagabend laut Polizei in ein Krankenhaus. Arbeitsschutzrechtliche Vorschriften seien in dem Betrieb in Zell unter Aichelberg nicht verletzt worden, heißt es.

Rettungswagen mit Blaulicht
Ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes ist mit Blaulicht unterwegs. Foto: Frank Rumpenhorst
Ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes ist mit Blaulicht unterwegs.
Foto: Frank Rumpenhorst

Mitteilung der Polizei

© dpa-infocom, dpa:230610-99-05830/2