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Zweifel an Aussagen von Jacksons Leibarzt

LOS ANGELES. Mehrere Aussagen des Leibarztes Dr. Conrad Murray zu Michael Jacksons Tod werden nach US-Medienberichten von den Gerichtsmedizinern angezweifelt. Der Internetdienst Tmz.com schrieb am Mittwoch unter Berufung auf Informationen aus Ermittlerkreisen, dass weder Murrays Zeitangabe noch seine Aussage zu der gespritzten Dosis Propofol glaubhaft erscheinen. Der »King of Pop« war am 25. Juni überraschend an Herzversagen gestorben. Die Untersuchung der Gerichtsmediziner ergab, dass ihm eine Überdosis des starken Anästhesiemittels zum Verhängnis wurde.

Jackos Leibarzt wird bei den Ermittlungen zum Tod des »King of Pop« als Verdächtiger geführt.
FOTO: DPA

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