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Flutkatastrophe: Russische Behörden geben Fehler zu

Moskau (dpa) - Mehr als 170 Tote sind schon gezählt, und Helfer suchen weiter nach Opfern der Flutkatastrophe im Süden Russlands. Bürger beschweren sich, die Behörden verschleierten das Ausmaß des Unglücks. Kremlchef Putin fordert eine lückenlose Aufklärung.

Augenzeugen meinen, dass die vorläufige Bilanz des Schreckens noch nicht das wahre Ausmaß der Tragödie widerspiegelt. "Zahlre
Augenzeugen meinen, dass die vorläufige Bilanz des Schreckens noch nicht das wahre Ausmaß der Tragödie widerspiegelt. »Zahlreiche Menschen wurden ins Meer gespült. Niemand kann sagen, wie viele Opfer es gibt«, beteuert ein Mann. Foto: Timur Gromov
Augenzeugen meinen, dass die vorläufige Bilanz des Schreckens noch nicht das wahre Ausmaß der Tragödie widerspiegelt. »Zahlreiche Menschen wurden ins Meer gespült. Niemand kann sagen, wie viele Opfer es gibt«, beteuert ein Mann. Foto: Timur Gromov

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